Griesgramgrüße aus dem Gartencafè (2016)

Griesgramgrüße aus dem Gartencafè
11 Tracks, 44.17 Minuten
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Pressetext:  „Nach drei unter dem Pseudonym Tetzlaffs Tiraden in Eigenregie produzierten und veröffentlichten Alben und knapp 50 Konzerten in der ganzen Republik, veröffentlicht der in Köln geborene, in Monheim aufgewachsene und mittlerweile in Wuppertal lebende Liedermacher Bastian Wadenpohl dieser Tage beim Düsseldorfer RETAP Verlag sein erstes Studioalbum Griesgramgrüße aus dem Gartencafé.

Unter der Regie von Brigitte Angerhausen, die  schon für BAP und Helge Schneider an den Tonreglern saß, ist eine CD entstanden, deren elf Lieder der krisendominierten Hektik und dem allgegenwärtigen Krakeelen mit leisen, wohl durchdachten Zwischentönen begegnen. Zur markanten Stimme und den ausgefeilten Texten gesellen sich Kontrabass, Saxofon, Cajon, Cabasa sowie das Cello der Berlinerin Merle Weißbach.

Offizielles Musikvideo: „Rentnergang“ 

Rezensionen:
„Ein schönes Paar, die Lieder. Ein anderes schönes Paar sind ‚Für mich nicht‘ und ‚Am Rhein‘. Sie finden sich in der Ungreifbarkeit von Realität. Ersteres ist eine Verweigerung von Eskapismus im eigenen Leben im Spagat mit der Nichtakzeptanz der kapitalistischen Realität, während ‚Am Rhein‘ sehr gelungen die Problematik der eurozentristischen Perspektive auf globale Tragödien thematisiert – wer entspannt am Rhein sitze, mag nicht in der Lage zu sein sich Krieg und Hunger vorstellen zu können. Das ist so wahr wie unbegreiflich, welches Glück darin liegt beim Geburtenlotto sechs Richtige mit Zusatzzahl gezogen zu haben. Mit dem Gedanken sollten wir an dieser Stelle innehalten, die kleinen und großen Dramen des besungenen Kosmos in Relation zu echtem Elend setzen, und die Leichtigkeit genießen, mit der Bastian Wadenpohl entgegen des ersten Eindruckes dieses Album füllt.“
Tante Pop

„Wohl kaum jemand hat in letzter Zeit so genial das Thema Altersarmut umgesetzt wie der Wuppertaler Sänger/Songwriter Bastian Wadenpohl. Zusammen mit seinen musikalischen Begleitern, der Monheimer Max Thünge Band, überzeugt er nicht nur mit seiner ersten Single-Auskopplung Rentnergang […], sondern unterstreicht auch mit den restlichen zehn Titeln seine Fähigkeiten als ironischer, niveuvoller Texter.“
Saar Scene, Ausgabe 08/16, Seite 35

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